Home /

Kokain ist stärker als Gras



Nach 90 Minuten war es heute Abend klar:
Columbien ist kein Jamaica (oder auch Kokain ist stärker als Gras). Die Schweizer Fussballnationalmannschaft unter noch-Trainer Köbi Kuhn (man kennt ihn auch als Schweizer des Jahres und Werbe-Ikone) zeigte heute in Miami gegen Columbien eine armselige Leistung. (Niederlage: Columbien - Schweiz 3-1)

Ob es wirklich nötig war nach Florida zu fliegen und so wichtige Trainingseinheiten durch die weite Anreise und den Jet-Lag zu verlieren? Vorallem im Moment, nach dem Rausschmiss des Kapitäns Johann Vogel, wäre es doch wichtig die Zeit zu nutzen und sich als Team neu zu bilden. Das Spiel gegen die B-Auswahl Jamaicas zeigte trotz des Sieges, dass die Spieler nicht wirklich Lust verspürten mehr als zwei Tore zu schiessen. Vielleicht bekamen sie ja auch zu viel von dem süsslichen Rauch, der gemäss NZZ am Sonntag von den Tribünen wehte, ab.

Sind 36-jährige Challenge-League-Goalies würdig in der Nationalmannschaft zu spielen? Nein, das ist keine Fangfrage! Der Köbi liebt den Zubi. Der Zubi ist ja auch schon lange dabei und da weiss der Köbi, was er hat. Für was muss man auch einen neuen Goalie aufbauen, immer ganz dem Motto Nach mir die Sintflut! Ich kenne da sonst auch noch einen: Adrian Bernet vom FC Bazenheid! Der würde sich doch sicher über ein Aufgebot freuen, er hat übrigens im Mai Geburtstag. Das wäre ein tolles Geburtstagsgeschenk!

Ich hoffe auf Massnahmen und Konsequenzen! Wäre doch schade an der EM im eigenen Land unterzugehen.

Und noch etwas:
Beni, die Einwohner von Columbien heissen nicht Columbier, sondern Columbianer!

Hot Song: Amy Winehouse - Rehab

Der Song läuft zur Zeit im Radio hoch und runter:

Amy Winehouse - Rehab

Wird in den nächsten Tagen auch auf meinem iPod hoch- und runterlaufen.

Psychologische Krankheit der Woche II

Trommelwirbel...

Die psychologische Krankheit dieser Woche ist Logorrhoe.

Logorrhoe ist die krankhafte Geschwätzigkeit. Passt doch irgendwie!

Und los geht's:
Die italienische Mafia hat mein Konto leergeräumt. Klingt ja irgendwie lässig, ist aber nicht so cool wenn man am Tag danach ziemlich pleite und mit einer gesperrten Kreditkarte in der Hosentasche unterwegs ist.

Ich stelle mir das Ganze ungefähr so vor:
Der Padrone Lorenzo Gattuso hockt an einem der hinteren Tische in seiner (ja, seine!) Pizzeria. Es ist düster und verqualmt (kalter Zigarrenrauch gemischt mit einer Prise Oregano). Der Padrone hat graumeliertes Haar, welches wie bei Fussball-Profis immer nass aussieht. Neben ihm sitzen zwei Männer gross wie Schränke. Die Tür springt auf und Luigi (Luigis haben generell keine Nachnamen) kommt hereingestürzt. Die beiden Schränke fassen als Reflex mit der rechten Hand in die Innentasche ihrer Anzüge, kennen aber Luigi und entspannen sich wieder. Luigi muss völlig aufgelöst Padrone Gattuso beichten, dass sie durch Geschäftsschliessungen in Palermo Umsatzeinbussen im Bereich Schutzgeld & Erpressung haben. Nun ist der Padrone zuerst etwas sauer und macht seinen üblichen "Du warst immer wie ein Sohn für mich"-Vortrag. Luigi ist aber ein Schlauer und verkündet dem Padrone, dass sie mit der Zeit gehen müssen und die Zukunft im Bereich Computerkriminalität & Kreditkartenbetrug liegt. "Erzähl mir mehr davon!", meint der Padrone und Luigi erzählt und erzählt. Der Padrone findet das super. "Mafia 2.0" und "myMafia" wurden damit geboren.

Einige Zeit später trifft meine Kreditkarte auf einen "italienisch"-programmierten Geldautomaten...

Fortsetzung folgt.

Ist der Kleine nicht putzig!

Bis jetzt war mein Lieblingstier das Dreifingerfaultier, doch da wusste ich noch nichts vom Koboldmaki. Wahrscheinlich liegt es an den grossen Augen, die das Kindchenschema ansprechen.

Leider muss man etwas weit reisen, um den kleinen Koboldmaki in freier Wildbahn zu begegnen.



Noch ein süsses Bild vom kleinen Racker.



<< March 2007 >>
Sun Mon Tue Wed Thu Fri Sat
  1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31
 

archives

powered by SimpleBlog 2.0

rss feed
PortFolio